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Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie lebte jeden Tag so, wie ihre Eltern es für richtig hielten. Sie fratge nicht viel, lernte fleißig für die Schule und war immer ganz brav. So wollte immer gerne so wie andere Mädchen sein (sie wollte allgemein nicht so sonderbar und so außenseitermäßig wie ihre Geschwister sein). So kroch sie also jeden Tag auf ein Neues in den Arsch ihrer Eltern, in der Hoffnung, dass sie eines Tages, wenn sie einmal groß ist, mehr Freiheiten als ihre Rabengeschwister haben würde. Die Zeit verging und schließlich war es so wei. Die Pubertät fing an. Sie wolle rausgehen, auf Feten, so, wie die ganz normalen durchschnitsmädels aus ihrer Klasse es auch immer taten, doch sie durfe es nicht. Sie war noch viel zu jung, so meinten das zumindest die Eltern. Also glaubte sie es auch. Denn es waren ja ihre Eltern, und die müssen schließlich Recht haben. Auf wen sollte sie sich sonst verlassen, wenn sie sich schon nich auf ihre Eltern verlassen konnte? Die Zeit verging und ein Jahr später durfte sie dann das erste mal auf eine Fete mit ihren Freunden gehen. Mitlerweile hatte sie nämlich Freunde gefunden, die auch nicht so eingebildete Tusen sind, die sie doch ursprünglich immer sein wollte. Also gingen sie zu der heißersehnten Fete hin. Sie war 13 Jahre alt. Alle Mädchen in ihrem alter waren da. Für diese war das schon längst nichts besonderes mehr, da sie ja schon 1 Jahr ihre Wochenenden so verbrachten. Sie war ein wenig scheu und aufgeregt. Sie wollte schießlich umdrehen, aber sie überwand den Schweinehund und ging ins Festzelt. Dort waren viele Jugendliche. Aber sie waren alle so groß uns sahen so erwachsen aus, ingegensatz zu ihr. Sie hoffte, dass sie irgendwelche Bekannschafen schließen würde und auch mit coolen Jungs rumhängen würde, so wie es der Rest der Welt auch. Aber niemand sprach eine von ihnen an. Also musste die Zeit anders vertrieben werden und sie fand gefallen am Alkohol. Ihr wurde ganz schwindelig und dann fing es an ganz lustig zu werden. Sie konnte nicht mehr gerade gehen und die andern schmissen ihr mitleidige Blicke zu. Aber sie fand das lusig und sie wusste, dass das nich das letzte Mal gewesen war. Also war sie zum ersten Mal ganz nahe dabei, ewas zu dürfen, was ihre Vorbilder schon seit einem Jahr durfen: Feten feiern und Alkohol trinken bis zum Umkippen. Ein viertel Jahr verging. Es war Herbst. Ihre beste Freundin und sie haben einen Typen im Internet kennen gelernt. Er will in den Herbsferien ihre beste Freundin besuchen kommen. Und so geschah es auch. Und an dem Abend war auch eine Fete in E'scheid. Sie war etwas eifersüchtig auf ihre beste Freundin, da sie ja schon einen ganzen Tag mit dem Fremden verbracht hatte und sie ihn lediglich diesen einzigen Abend vielleicht 4 Sunden sehen würde. Sie wusste, dass das ihre einzige Chance war, endlich mal mit einem süßem Typen zu flirten und vielleicht noch ein paar Dinge mehr machen zu können. Am Anfang des Abends war sie kurz vor dem Verzweifeln, da er ihrer besten Freundin den ganzen Abend nachdackelte. Sie wollte das ändern und schließlich schaffte sie das auch. Die drei saßen also nun auf den Tischen nebeneinander. Der Typ hat lediglich nur was mit ihrer besten Freundin gefliret und mehr is noch nicht gelaufen. Das hieß, dass sie noch eine Chance hatte, sein Herz zu erobern, was allerdings unmöglich war, da er nur auf petting, Sex oder ähnliche Dinge hinaus war. Doch das war ihr egal. Sie war geblendet.. Schließlich wollte sie ihrer besten Freundin (auf die sie auch öfters eifersüchig war, da sie die schon zu ihren Vorbildern zähle) auch zeigen, dass sie noch da ist und einmal in ihrem Leben auch mal gewinnen kann. Der Typ rauchte. Er bot den mädchen eine Kippe an. Ihre beste Freundin lehne ab und das Mädchen wusste, dass das die lezte Chance sein würde. So nahm sie an. Schließlich war das nicht das erste Mal und sie wusste, dass sie damit punkten könnte. Und sie hatte Recht. Kippen haben bei ihr einen ähnlichen Effekt wie Alkohol. Einem wird ganz schwindelig und verliert ein wenig die Kontrolle über sich selbst und das in Verbindung mit Alkohol gibt einen geilen Flash. Und so war es auch. Der Typ wusste, dass er das Mädchen einfach bekommen könnte. Solche Leute haben dafür ein Gespür. Warum sollte man an manchen sehr gut aussehenden Mädchen lange rumbaggern, wenn man die Variane 2. Grades ganz einfach bekommen könnte? Und so war es auch. Er fragte das Mädchen einige Minuten vor 12 (um 12 wurden sie abgeholt), ob sie Lust hätte mit ihm rauszugehen. Das Mädchen war ein wenig irritiert, da sie nicht wusste, was er denn jetzt wollte. Wollte er jetzt ne Nummer schieben oder doch einfach nur ein harmloser Kuss? Probieren geht über Studieren. Also ging sie mit dem Kerl hinaus. Sie rauchten noch eine und dann küsste er sie. So fühlte es sich also an, geküsst zu werden. Es mache Spaß, aber auch hatte sie ein schlechtes Gewissen wegen ihrer besten Freundin. Sie hatten abgemacht, sich niemals wegen eines Jungen zu streiten. Aber nun sind sie an einen Punkt angekommen, wo der erste Streit los ging. Sie kannten sich nun schon 10 Jahre lang und sind immer ohne Streit ausgekommen, aber einmal ist immer das erste Mal. Und so war es auch. Die beste Freundin stand draußen und man sah ihr an, dass sie geweint hatte. Natürlich behauptete sie, dass das am Alkohol lag... aber wenn man sich so lange schon kennt, wie diese beiden, dass weiß man nur zu gut, was in dem Anderen für Gefühle tobten. Aber die Versuchung nach dem ersten Kuss waren gegen diese Freundschafsgefühle einfach nicht angekommen. Weil sie ja auch so sein wollte, wie alle Mädchen in ihrem Alter, die alle schon mal einen Freund hatten und auch immer ihre Knutschflecken stolz presentierten. Sie wollte doch einfach nur ein ganz normales Mädchen sein, und wie man sieht, ging sie dafür über "Leichen". Sie wusste, dass sie den Typen nie wieder sehen würde, da ihre Eltern sehr streng sind und somit nicht zulassen, dass sie weiterhin Kontakt mit einem so viel älteren Jungen haben dürfte und ihre Freundin wollte bestimmt auch nichts mehr von diesem Typen wissen, also strich sie den Typen aus ihrem Gehirn. Es war eh nur die neugierde, die sie so sehr dazu geleitet hatten einen Typen wie diesen gut zu finden. Eine Woche später traf sie sich dann mit ihrer besten Freundin, weil es ihr doch schon ziemlich Leid getan hatte und sie doch wegen sowas diese feste Freundschaf nicht auf's Spiel setzen wollte. Die Freundschaft rücke wieder stark in den Vordergrund, da sie nach und nach wusste, dass es ihr niemals gelingen würde einfach ein ganz normales Mädchen zu sein. Aber wenn sie kein normales Mädchen sein würde, dann würde sie ihre Vorbilder hassen werden und das Gegenteil von dem Abschaum werden. Sie hasste diese Sorglosen wunderbaren Mädchen nun mehr als sie den Tod jemals hassen könnte. so sehr, dass sie fast alles dafür tuen würde, um anders zu sein. So sehr, dass sie den anderen Menschen Angst einjagen wollte, so sehr, dass man einfach Respekt vor ihr hatte und dass sie Aufmerksamkeit bekam, so dass sie niemals in Vergessenheit geraten würde. Sie konnte ihre Geschwister nun versehen, warum sie so anders waren. In dieser Familie konnte man gar nicht normal werden, in dieser Familie beherrschen Kontrolle und überzogene Sicherheit die Oberhand, gegen die man als kleines braves zierliches Mädchen, dass niemals gelernt hatte sich zu wehren, ankommen konnte. Sie war so ziemlich alleine mit ihren ganz guten Noten ihren paar Freundinen und ihren geplazten Träumen. Aber wen interessierte es schon, was sie will? Einfach lächeln und weiterleben, sich nichts anmerken lassen, dann kommt es auch nich zu peinlichen Fragen. Aber ihr Inneres verdreckte und wie es in einem drinnen aussieht, muss man schließlich auch irgendwie zum Ausdruck bringen. Also musste ein Image her, was die Leute nicht kennen und somit davor Angst haben. Ihre Schwestern zeigten ihr die düstere Seite des Lebens. Sie fand es gut, da es ihren Gefühlen entsprach. Schwarz war nun ihre neue Farbe, ihr neues Image, ihr neus verdreckes Leben. sie war die Outsiderin, die nichts zu sagen hatte, die irgendwie merkwürdig war, die nichts wusste und niemals das Geheimnis des Selbstbewustseines, Stärke und Macht erfahren hatte. Sie redete sich das jeden Tag ein, bis sie schließlich daran glaubte. Das kleine Mädchen wurde depressiv und fand eine Freundin in der Schule, die ähnlich dachte. Sie taten sich zusammen. Doch damit nicht genug. Sie sogen auch noch eine unschuldige mit hinein. Ein fröhliches Mädchen, doch das sollte sich ändern. Die dreier Clique machte Scheiße in der Schule und störten sehr viel den Unterricht. Aber zu dieser Zeit war nur die Clique wichtig. Die Noten interessierte nur das kleine Mädchen, denn ihre Eltern sollten von ihrer großen Freundschaft nichts wissen und von dem, dass sie endlich einmal in ihrem Leben glücklich war! Sie Zeit verging und das kleine Mädchen wurde sehr stark depressiv. Sie lebte im Traum und baute sich ihre eigene kleine Welt auf. Eine Freundin wurde schließlich weggesetzt. Sie war schon sehr reif für ihr Alter und sie beschloss schließlich auch, die Freundschaft zu beenden und sich gegenseitig nun nur noch als Mitschülerinnen zu behandeln. Es war wirklich besser so, aber so eine Freundschaft hinterlässt Spuren und in diesem Fall war es die depressive Einstellung. Das kleine Mädchen kam da nicht mehr raus, im Gegenteil es wurde nur noch schlimmer, doch zu dieser Zeit war es ihr gar nicht so sehr bewusst. Sie fand einen guten Freund. Es war der feste Freund von dem Mädchen, was sie in die Sache mit hineingerissen hatten. Sie führte mit ihm viele Gespräche und er half ihr schließlich auch aus dem Schlamassel hinaus. Das dauerte schließlich fast ein halbes Jahr und ganz aus der Sache ist sie immer noch nicht raus. Aber sie ist auf der Weg der Besserung und sie ist glücklich verliebt. Es kann eigentlich nur noch Bergauf gehen. Sie hat tolle Freunde und hat immer noch ihre beste Freundin, die auch schon über ein Jahr glücklich mit einem Jungen zusammen ist, der nicht nur Sex will, sondern jemand, der sie wirklich liebt. Und ich freue mich riesig für sie!



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