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Weißt du noch, die längst vergessenen Gedanken. Sie waren da. Das Nichts, die Denkweise. Du hast dir nichts dabei gedacht. Niemals hast du damit gerechnet, dass jemand anderes auch noch so denken könnte. Das an dem Gedankenzug womöglich noch etwas Wahrheit zu finden ist. Kaum vorstellbar. Ich sehe mich noch heute dort sitzen. Es waren ganz normale Tage. Nicht anders als heute auch. Ich habe darüber nachgedacht, was passiert, wenn niemand hinschaut. Was passiert dann mit der Fläche, die man gerade noch anviesiert hatte? Keine Kamera darf auf dieses Örtchen gerichtet sein und keine anderen zum Beispiel tierische Augen. Meine Überlegung war, dass dann dort ein schwarzes Loch ist, das dort das Nichts ist. Es konnte ja niemand sehen. Wer sagt mir denn, dass hinter mir alles genau so aussieht, wie ich es noch vor einer Sekunde erblickt habe. Nur alleine aus der Erfahrung heraus weiß ich doch, wie es aus meinen Augen hinter mir aussieht. Ich sehe Farbe, ich sehe eine Wand. Aber sieht das denn jeder so? Was sehen zum Beispiel Katzen oder Hunde? Sehen sie wirklich so wie wir? Vielleicht sehen sie einfach nur ein Gemisch von Farben und bei einer bestimmten Farbe bzw. bei einem bestimmten Farbton wissen sie, dass sie nicht weitergehen dürfen. Warum auch immer. Es könnte so viele Seharten geben. Warum wissen wir, dass bei jedem Menschen das Blau gleich aussieht? Kann es nicht sein, dass der eine die Reize heller oder dunkler als der andere sieht? Es könnte doch sein, dass jeder eine unterschiedliche Reizempfindung hat, so wie er es halt vererbt bekommen haben. Die Geschmäcker sind doch auch alle unterschiedlich die einen Dinge werden bevorzugt, die anderen eher weniger. Wir haben doch alles in irgend einer Art und Weise eine unterschiedliche Aufnahme von unserer Umgebung. Wie sehen ja nur eine Reflextion von dem Licht. Nicht mehr und nicht weniger. Den wirklichen Gegenstand sehen wir nicht. Nur eine Spiegelung der Fläche. Ist das nicht Krank? Wir sehen etwas, was eigentlich gar nicht vor uns steht. Zumindest nicht in der Art und Weise wie wir es Auffassen.
Woher wissen wir, was Schmerzen sind? Es ist ein Gefühl, das wir empfinden. Wenn ein Kind fällt und sich eine Schramme holt, könnte das Kind normaler Weise wieder aufstehen und weiterrennen. Doch der Erwachsene Reagiert meist erschrocken darauf und fragt auch noch, ob man sich weh getan hat. Das Kind erschreckt sich eher vor der Reaktion des Erwachsenen, da sich nun die Stimme hebt und schneller spricht. Das Kind lernt. Fall => Schmerz. Das ist also Schmerz. Irgendetwas, was andere Menschen in Panik versetzt. Also Schreit man lieber mal, weil es keine positive Wirkung auf den anderen hat. Hat man etwas falsch gemacht? Nein, das Kind hat gar nichts falsch gemacht. Die Erwachsenen sind es wieder einmal. Aber das ist ja schon lange nichts neues mehr. Was können wir denn dafür, was wir heute sind. Das liegt doch ganz alleine in der Erziehung... Aber lassen wir das Thema jetzt...
Noch einmal zurück zu meinen Wänden. Das einzige was wir sehen können ist Licht. Keine Gegenstände, keine Menschen, keine Fläschen. Also wissen wir schonmal, dass wir nichts sehen können. Wenn es still ist, hören wir dann wirklich nichts? Kann es nicht sein, dass uns ein ständiger Piepton umgibt oder ähnliche Geräusche? Aber wir haben doch gelernt, dass das die Stille ist. Ja, weil wir vielleicht die Wahre Stille schon gar nicht mehr kennen. Das Summen, Brummen oder Piepsen ist uns schon so vertraut, dass wir es gar nicht mehr wahrnhmen. Wenn ich mich konzentriere, kann ich den PC neben mir leise Summen hören, die Uhr tickt, die Waschmaschine ist ganz leise im Keller zu hören, doch keines dieser Geräusche nimmt man auch nur im entferntesten wahr. Es ist still. Wie man also schonmal erkennt, hört man eigentlich auch nichts. Was sind Schallwellen? Ist die Auffassung von jedem nicht anders? Es gibt verschiedene Sprachen jeder versteht unter meinen geschriebenen Worten etwas anderes. Manche verbinden sie vielleicht selber mit Erfahrungen und hat eine andere Vorstellung davon. Dieser Text kann hundert mal gelesen werden, aber wird hundert mal anders interpretiert. Jeder Mensch hat eine unterschiedliche Wahrnehmung der Umgebung. Daran liegen wahrscheinlich auch die Missverständnisse, die es auf der ganzen Welt gibt und die auch blutig enden können. Wir wissen, das wir eigentlich nichts wissen, doch das geben die wenigsten Menschen zu. Wir können nicht sagen, was uns umgibt. Wir können nicht sagen, das ein Vakuum entsteht. Wir sehen doch noch nicht mal das Nichts vor unseren Augen. Wir wissen, dass da etwas ist. Überall ist etwas nur manche Dinge reflecktieren, manche wiederum nicht. Da beißt die Katze in den Schwanz. Es gibt nichts auf der Welt, wobei man sagen könnte, was dass nun ist. In Wirklichkeit kann niemand so sehen, wie es geschaffen ist.



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