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Wenn ich meinem Blog einen Namen geben würde, dann würde dieser wohl "Mein Lebenswerk" heißen. Ich möchte an dieser Stelle gerne eine ungestellte Frage beantworten. Die beiden Worte heißen keineswegs, dass mein Leben dieses Werk ist. Es ist nur ein Teil des Ganzen. Besteht das Leben nicht allgemein nur aus ganz vielen kleinen Stücken? Und nur wenn man diese zusammen fügt, ergibt sich ein Ganzes? Ich würde diese Textstücke eher als ein Werk meines Lebens sehen. Ist es falsch zu sagen, dass man darauf Stolz ist? Es gibt nicht viele Dinge im Leben, auf die man Stolz sein kann. Sollte man nicht wenigstens die kleinen Dinge am Schopfe packen und sagen: "Ja, dass ist es ein Teil, worauf ich Stolz bin!" Es fällt schwer, diese Worte zu schreiben und es ist kaum möglich, sie auch noch auszusprechen. Warum müssen wir so selbstkritische Menschen sein? Warum fällt es uns so schwer, die guten Dinge zu betrachten? Wieso ist es um so viel einfacherer zu sagen, was uns nicht gefällt? Warum überfällt uns ein Schamgefühl, wenn wir gelobt werden? Ist es nicht etwas ganz natürliches, manche Dinge gut zu können und manch andere Aufgaben unter den Tisch kehren zu wollen? Aber ich vermute mal, dass das so die kleinen Feinheiten des Lebens sind, die wir auf irgend eine Weise lernen. Latent versteht sich. Doch nun nochmal zurück zu dem Thema "Mein Lebenswerk". Ich würde mich, um mal ganz ehrlich zu sein, riesig darüber freuen, wenn dieser Blog mal irgendwann in der ganzen Welt bekannt sein würde. Es wäre mir ehrlich gesagt egal, auf welche Art und Weise das geschehen würde. Anne Frank hatte auch diesen Wunsch, dass irgendwann mal ihr Tagebuch erfolgreich würde, um der Welt zu zeigen, wie grausam die Nazis wirklich waren. Kann ich dann nicht sagen: "Lest euch das doch mal durch: Hier steht geschrieben, was die heutige Jungend alles für Lasten mit sich trägt". Ich denke mal, dass die Langeweile da eine riesengroße Rolle mitspielt. Was macht man wenn man Langeweile hat? Erstmal nichts. Was macht man, wenn man nichts macht? Richtig, denken. Was sonst? Wenn man mit dem Körper nichts mehr anzufangen weiß, schaltet man einfach mal eine Ebene tiefer. Ganz, ganz leise schleichen die Gedanken sich ein, natürlich geprägt von der Umgebung, seiner Kindheit und Erfahrungen. Also was ist so schwer daran zu verstehen, sich zu wünschen, in aller Munde zu sein? Erfolg ist ein Wunsch. Wünsche wären sinnlos, wenn nicht doch eine nullkomma einschance bestände, ihn erfüllt zu bekommen. Was kann man tun, außer hoffen, einen Suizid angehängt zu bekommen, einem Gewaltverbrechen in die Hände zu fallen, entführt zu werden, seine Eltern zu verklagen, verraten zu werden, Prügel zu bekommen oder totsaufen, um in die Öffentlichkeit zu gelangen. Genau, in irgendetwas richtig gut zu sein. Mit Schreiben gelingt mir das schonmal nicht, das ist klar. Auch wenn man nun Stolz darauf ist, sollte man die "Realität" nicht aus den Augen verlieren. Ich weiß, dass ich irgendwann etwas finden werde, in dem ich wirklich gut bin. Dann muss ich nur noch den Mut die die Kraft dazu aufbringen, mir diesen Traum zu erfüllen.

"Der Wille kann Berge versetzen" (hoffe ich doch mal)



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