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„Du bist nicht allein, ich bin immer hier, um für dich da zu sein!“
Da ist sie wieder. Die Stimme. Die Stimme, meines Engels. Meines Engels, der mich zu sich ruft. Er ruft, und ich brauche nur nach ihm zu greifen. Ich sehe ihn vor mir. Ihn, der über mich wacht. Ihn, den Engel der Nacht. Sein schwarzes Gewand bauscht sich auf, als er mir seine Hand entgegen streckt. Greifen. Ich muss diese Hand greifen. Mein Wächter ruft mich. Ich muss gehen. Er wird für mich sorgen. Seit Wochen ist er da. Ist er da für mich. Nur für mich. Ich muss zu ihm Entgültig…..
Ich weiß, es würde mich umbringen. Er würde mich umbringen. Langsam. Aber er ruft. Sein Ruf wird immer dringlicher. Ich kann mich kaum noch befreien. Seine Arme wollen mich aufnehmen, mich schützen. Doch der Schutz trügt. Eine Umarmung und es würde um mich geschehen sein. Das weiß ich.
Er sieht mich an. Seine Augen glühen. Er will, dass ich komme. Sofort. Ich will zu ihm laufen. Denn er ist der Einzige, der mich versteht. Ich will dort hin. Dort zu ihm, wo ich willkommen bin. Doch ich komme nicht weg. Ich strecke meine Hand weiter aus. Ich sehe, dass es ihn erfreut. Sehe sein Grinsen. Er weiß, er hat es so gut wie geschafft. Sein Lachen erschreckt mich. Doch ich spüre den inneren Drang, ihm in sein dunkles Reich zu folgen. Dorthin, wo wir zusammen wären. Er und ich. Wo ich endlich vergessen könnte. Wo es nichts mehr geben würde.
Immer und immer wieder ruft er mich. Ich spüre seine Hand in meiner. Sie ist da. Kalt. So furchtbar kalt. Doch ich wäre bei ihm. Vereint in der Kälte. Um uns gegenseitig Wärme zu spenden. Ein letzter Schritt. Nur noch einen.
Ich schaue ihn an. Meinen Engel. Meiner, ganz alleine. Er nickt. Er ist zufrieden mit mir. Ich lächle. Zum ersten mal, seit langer Zeit, fühle ich mich glücklich. Auf eine schaurige Art und Weise. Glücklich bis in den Tod. In den Tod. Ich habe keine Angst mehr. Mein Engel ist bei mir. Er beschützt mich. Ich spüre, dass seine Arme sich um mich schließen.
“Braves Kind. Nun bist du bei mir, ich werde dich beschützen.“ Seine Stimme läst mich schaudern. So schaurig schön klingt sie. In seiner Umarmung drehe ich mich um. Ich blicke ein letztes mal auf all das, was ich zurücklasse. Es ist nichts. Der Griff um meinen Körper wird immer fester. Die Nacht um uns immer dunkler. Ich höre rauschen. Das Rauschen mächtiger Schwingen. Sie tragen uns davon. Tiefer in die Schwärze.
Das Letzte das ich sehe, bevor ich mich in seine Umarmung fallen lasse, ist ein kleines weißes Licht, das am Horizont erscheint. Ich frage mich, was es ist. Doch es ist zu spät. Denn wir sind zusammen. Wir. Mein Engel und ich. Und niemand wird uns je wieder trenne. Im Tode vereint. Für immer und Ewig.



Ohne Titel - 20.03.206

Ich liege hier
Und denke an dich,
Ich schließe die Augen
Und frage mich:
Was wird noch passieren?
Will dich nicht verlieren!
Ohne dich,
Da weiß ich nicht,
Was leben ist...



keine Ahnung, wann das war.....

Vermisse das Lachen und die Stimmen,
möchte die Gesichter sehen
das Funkeln der Augen,
und Geschichten lauschen.
Möchte lachen, glücklich sein
und die Welt vergessen.

Bin gefangen in den Wänden,
im Schlaf nur noch glücklich.
Fühle meine Wege versperrt
und Gedanken kreisend
immer nur um das eine,
an das ich nicht denken will.

Brauche euch,
die ihr mir lachen schenkt
und mich ablenkt.
Brauche dich und deine dummen Ideen
um zu vergessen,
was auf dem Spiel steht.

Doch du bist so weit weg,
weiter als sie,
komme nicht ran.
Hast andere im sinn
für mich keine Beachtung
nur als Kumpel.

Doch will ich mehr?
Was will ich wirklich?
Will alles vergessen und bei euch sein,
will ich sein und fröhlich
über die Zukunft lachen
und glauben,
was für Ideen wir alle haben.

Holt mich ihr raus,
zeigt dass ihr seid,
was ihr immer vorgebt zu sein.
Ersticke noch an mir selbst.
Weiß nicht mehr weiter,
bin am Ende.

Muss für so vieles sorgen.
Was ist mit mir?
Wohin mit mir?
Ich sehe keinen Weg,
sehe nur Wände
die kommen.

Helft mir und holt mich,
zu euch in die Sonne.
Dunkelheit scheint mich zu erdrücken
und wieder seid ihr blind.
Muss ein neues Opfer her,
Bin ich es?

Wollte es nie soweit kommen lassen,
doch ich kann mich nicht wehren.
willst nicht das ich es tue,
doch bin ich nur ein mensch
was anderen hilft,
hilft auch mir.

Lüge dir ins Gesicht,
um mich zu schützen
und für dich da zu sein,
weil du mich brauchst.
Doch was ist mit mir,
wo bist du?

Wie immer das selbe.
Wieder dieser Punkt,
Das Leben ändern
ohne es zu nehmen,
doch wie solls gehen,
wie?

Stimmen,
ihr,
Lachen,
fröhlich sein,
vergessen
und hoffen.

Das brauch ich.
Doch ich bekomms nicht.
Ihr seid nicht,
was ihr sagt.
Lasst mich wieder hier,
allein.

Muss stark sein,
für mich nicht,
für euch,
denn ihr seid schwächer.
Außer einer bestimmten,
seid ihr nichts.

Schreibe Gedanken
und alles andere auf.
Doch ists euch egal,
kümmert euch nur um euch,
egoistische Masse,
ließet uns beide allein.

Doch hab ich verziehen.
Bin zu gut für euch.
Verachte mich selbst,
doch werd ich nicht gehen.
Mein Leben ändern,
in nächster Zeit.

Werdet ihrs merken?
wirds euch gefallen,
oder werdet ihr abhauen?
So,
wie all die anderen,
die vor euch waren?

Könntes euch vergeben,
doch niemals vergessen.
Bin stärker als die Dunkelheit,
ihr werdet es sehen,
bekommt mich nicht klein,
denn ich bin nicht wie ihr!!!!



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