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Liebe:

Sehnsucht ist der Blick in die Ferne, das Denken, an Vergangenes. ist die vergebliche Suche, ist dein ewiges Schweigen. Sehnsucht ist die unendliche Liebe zu dir.

Würdest du eine Sekunde fühlen, wie ich fühle. Würdest du eine Sekunde sehen, was ich sehe. würdest du eine Sekunde zerbrechen, wie ich zerbreche. würdest du eine Sekunde lieben, wie ich dich liebe, dann würdest du die Tränen in meinen Augen sehen, dann würdest du mich in den Arm nehmen und nie wieder loslassen, dann würdest du endlich verstehen...

Ich weiß, es ist ein Fehler, immer in deinen Armen liegen zu wollen, doch ich kann nicht anders. Ich weiß, es ist ein Fehler, immer an dich denken zu müssen, doch es geht nicht anders. Ich weiß, es ist ein Fehler, immer mit dir zusammen sein zu wollen, doch ich will nicht anders. Ich weiß, es ist ein Fehler, dich zu lieben, doch das bin nicht ich, sondern mein Herz, das nicht anders kann, will und möchte.

Ich brauche keine Liebe, denn ich habe etwas viel wertvolleres; ich habe Freundschaft. Liebe vergeht einmal, Freunde kannst du bis zum Tod haben. Liebe bringt Tränen, Freundschaft trocknet diese wieder.

Es ist Unsinn, sagt die Vernunft. Es ist Unglück, sagt die Berechnung. Es ist aussichtslos, sagt die Einsicht. Es ist leichtsinnig, sagt die Erfahrung. Es ist, was es ist, sagt die Liebe.

Wie oft versuche ich, mir einzureden, du hättest mich als Freundin? Wie oft kann ich nachts nicht schlafen, weil ich an dich denken muss? Wie oft weine ich wegen dir? Wie oft wünsche ich mir, dass du mich in den Arm nimmst? Wie oft rede ich mir ein, dass ich dich hasse? Wie oft wünsche ich mir, dass du mich liebst? Ich weiß es nicht! Ich weiß nur das eine; dass ich dich über alles auf der Welt liebe und dass ich alles dafür geben würde, wenn du das Gleiche für mich fühlen würdest. Aber das alles ist sinnlos, denn du wirst mich nie lieben.
Ich liebe dich nicht für das, was du bist, sondern für das, was ich bin, wenn ich mit dir bin.



Schmerz:

Das Mädchen gegenüber von mir blickt traurig. Ihre Augen sind leer. früher konnte man das Glück in ihnen funkeln sehen. ihre Haut ist blass, sie presst die trockenen Lippen aufeinander, sie fängt an, zu zittern und zu beben. sie schaut mich an, und plötzlich rollt eine Träne über ihr Gesicht. doch das Einzigste, das mich berührt, ist der kalte Spiegel gegenüber von mir.

Warum lachen, wenn man eh wieder traurig wird? warum fragen, wenn man eh keine Antwort bekommt? warum lieben, wenn man eh nur enttäuscht wird? Wieso leben, wenn man eh wieder stirbt?

Jeder sieht mein Lachen, doch keiner sieht, wie ich weine. Jeder liest, was ich schreibe, doch keiner weiß, was ich denke. Jeder gibt mir die Hand und umarmt mich, doch keiner weiß, wie unerreichbar ich bin. Jeder glaubt, mich zu kennen, doch keiner kennt mich wirkich.

Wegen dir rollen immer wieder Tränen über mein Gesicht. Wegen dir mach ich mich noch kaputt. wegen dir kann ich einfach nicht mehr, bin am Ende. Wegen dir geht es mir nicht gut. Immer nur wegen dir muss ich so leiden. Immer wieder die gleichen Gedanken, immer wieder frage ich mich, wie ich dich vergessen soll, und immer wieder stelle ich fest, ES GEHT NICHT!!!

Schreiben ist sterben. Die Worte sind das Blut, der Stift ist die Klinge und die Inspiration ist der Schmerz.

Manchmal muss man loslassen, obwohl man liebt. Manchmal muss man sich gegen alles stellen, an das man denkt. Denn manchmal muss man sich um einen selbst kümmern. Liebe kann einen kaputt machen. Und wenn diese Liebe mehr Schmerz zufügt, als Glück, dann muss man loslassen, auch, wenn es das Schwerste ist, das es gibt.

Du schlägst mit Worten auf mich ein. Worte, die alles verändern. Worte, die an früher erinnern. Worte, die Schmerz zufügen. Mehr Schmerz, als alles Andere. Worte, so kalt, kalt, wie eine Klinge an der Haut. Deine Schreie stoßen sie hinein, ganz langsam. Und das Blut beginnt, zu rinnen, tief aus dem Herzen. Dem Tod so nah und doch so fern. Jahre, die ich lebte, ziehen sekundenschnell an mir vorbei. Und doch finde ich keine Antwort auf die Frage, auf die Frage nach dem Sinn.

Der Schmerz ist wieder da, so deutlich, wie er immer war. Nie wird er verschwinden, ich werde ihn immer wiederfinden. Verlassen bin ich von meinen Gedanken, denn der Schmerz stellt die Schranken. Unglaublich, dass ich nichts mehr fühle, ich falle zurück ins Kühle.

Halt mich niemals auf, wenn ich versuche, meine Träume zu verwirklichen. Halte mich niemals auf, wenn ich versuche, mein Leben in Ordnung zu bringen. Aber bitte, halte mich auf, wenn ich versuche zu springen.

Manchmal frage ich mich, wieso ich nicht glücklich bin, wenn es die Anderen sind. Manchmal frage ich mich, wieso ich nicht lache, wenn die Anderen Witze erzählen. Manchmal frage ich mich, wieso ich nicht so oft weggehe, wie es die Anderen tun. Manchmal frage ich mich, wieso ich nicht die Typen gut finde, auf die die Anderen stehen...jetzt weiß ich, wieso ich nicht so reagiere, wie es die Anderen tun


Verlassen:

Die Seele ist tot, und nur der Körper kann noch sterben, zerfressen, von dem Wissen, ganz allein zu sein, alleingelassen, von dem Menschen, den man liebt, enttäuscht, gedehmütigt und verraten, das alles zu spüren, zu wissen, dass es kein zurück mehr gibt. verlassen, in der Welt der Einsamkeit.

Ohne dich geht es mir besser, ohne dich bin ich glücklich. Schau mir ins Gesicht, und du siehst, dass es mir gut geht. Doch schau mir nicht in die Augen, denn dann siehst du, dass ich lüge.

Du warst immer für mich da, hast mir zugehört, hast mich geliebt. Du hast mir gezeigt, wie schön das Leben ist. Aber du hast mich allein gelassen, bist nicht mehr da, wenn ich dich brauche, hast mir einen Teil meines Lebens genommen. Doch Schuld an allem bin nur ich. Ich, wie immer nur ich...

Es ist schön zu wissen, dass du da warst. Danke für das, was du getan hast, als würde ich dir etwas bedeuten, und du mir das Gefühl gegeben hast, ich sei dein ein&alles. Es ist gut zu wissen, dass wir all das hatten. Danke dafür,dass du zusiehst, wie ich falle, und dass du mich hast wissen, wie es in Wirklichkeit ist.


Traeume:

Jetzt stehe ich an den Gleisen, und schaue den Zügen nach, die an mir vorbei fahren. Und ich träume davon, einzusteigen und mitzufahren. Hin, zu bisher unerreichten Zielen. Dann sehe ich dein Gesicht am Fenster. Ein kurzer Moment, und ich nehme mir vor, Morgen selbst im Zug zu sitzen, neben dir. Hin, zu gemeinsamen Zielen. Doch weiß ich, dass ich auch Morgen an den Gleisen sitzen werde. Höre niemals auf, zu träumen. Doch vergiss die Realität nicht, denn sie kann schöner sein, als alle Träume gemeinsam.


Sonsitges:

Lächel heute jemanden an, sprich heute ein Gebet. Vergieß heute eine Träne, sehe heute einen Traum, leb heute ein Leben. Heute, wer weiß, ob es ein Morgen gibt.

Es zählt die Richtigkeit der Grammatik, nicht die Aussagen unserer Texte. Es zählen die Radierungen der Zeichnungen, nicht die Bedeutung unserer Fantasie. Es zählt die Höhe des Sprungs, nicht die Überwindung, ihn zu wagen. Es zählt die korrekte Aussprache, nicht unsere Träume von fremden Ländern. Es zählen die guten Noten, nicht die Hilfeschreie der Schlechten. Es zählt der Schüler, den man am Morgen sieht, nicht der Mensch, der dahinter steckt



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