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Manche Dinge geschehen, um nicht vergessen zu werden, das musst du endlich verstehen!".

Augen sind Löcher, in die man fällt. Sind Ozeane zum Ertrinken, ein Farbtopf.

Deine Augen sind kalt, wenn du so zu mir sprichst und ich doch nicht verstehen kann, was du mir nur sagen willst. Wenn ich spüre, wie du die Uhr anstarrst und dich am liebsten auf den Minutenzeiger stürtzen würdest.- wenn ich sehen kann, wie du nervös auf eine Wiederholung wartest.

"Manche Dinge geschehen, um nicht vergessen zu werden" schmeckt bitter.

Du schmeckst deine Worte nicht- sie verlassen deinen Mund, bevor du sie überhaupt begreifst. Deine Worte sind tiefblau- so blau und kalt, wie sie nur von dir sein können- man sieht ihren kalten Atem noch...

"Sieh mich an!", sagst du dann mit deinen sauberen Pupillen. Und ich drehe trotzig meinen Kopf beiseite und weiß, dass du nur die Uhr anstarren würdest, die du in meinen Augen ticken siehst- nicht mich. Mich kannst du nicht begreifen, nicht besitzen.

Ich gehör dir nämlich nicht!




Ein Abend


mit Tränen, manchmal kann ich mich dann einfach nicht mehr beruhigen, auch wenn ich will....ich kann mich nicht beruhigen, verdammt...denn....

Manchmal sind die Gläser der Sonnenbrille aber auch einfach viel zu bunt und man sieht alles ganz falsch. Und dann nimmt man sie ab und die Lüge entkleidet sich und was zurück bleibt, ist die nackte Wahrheit.

Manchmal tun Selbstlügen nicht mal weh. Ich glaube manchmal sind sie sogar wichtig. Realität schneidet oft furchtbar in mein Hirn und reisst Fetzen heraus...Die Lüge ist der Vorhang, der den Erhängten hinter der Bühne versteckt... Manchmal frage ich mich noch, warum so verdammt wenig Menschen interessiert, was dahinter ist. Dabei kommt es doch meist nur und ausschliesslich auf das dahinter an.

Die Theaterkarten sind doch so billig- nur die Möglichkeit hinter die Bühne zu sehen, ist eigentlich unbezahlbar. Aber die Menschen wissen nichts von diesem Wert...

Und meine Welt wird wieder etwas violetter und die Dinge werden etwas sinnvoller...bestimmt...



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