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Schleier der Nacht


wie ein schwarzer Schleier
legt sich die nacht um mich
verhüllt mich,
du siehst mich nicht.

alles ist schwarz
die bäume
häuser, straßen
und die vögel im mondlicht.

schwarz sind die schatten,
die mich umgeben,
schwarz meine tränen
schwarz mein herz
schwarz ist die nacht.

ein fahles licht,
von dunkelheit erstickt
kehrt nie mehr zurück.
jeder klang erlischt,
ungehört,
und meine stummen schreie
verhallen in der unendlichkeit.

deine dunklen augen
suchen meinen blick
traurig schaue ich dich an,
bringst du mir das licht zurück?

ich brauche dich mein engel,
ich hab dich so unendlich lieb,
und auch wenn du mir kaum helfen kannst,
bin ich froh dass es dich gibt.

Von deinen Armen sanft umhüllt,
wart ich schweigend auf den morgen
und wenn der erste sonnenstrahl
die dunkelheit durchbricht,
kehrt auch die hoffnung zurück?


Mädchen hinter der Maske

Siehst du das Mächen nicht,
hinter der Maske,
wie sie weint,
wie sie schreit,
während ich fröhlich,
lächelnd mit dir rede?

Hörst du sie nicht rufen,
nach einem Menschen,
der sie versteht,
der sie akzeptiert,
während ich versuche,
sie vor dir zu verbergen?

Merkst du nicht,
wie sehr ich sie verleugne,
wie ich sie betrüge,
wenn ich dir sage -
immer wieder sage
"es geht mir gut."


Ich kann nicht!

kann nicht schlafen
kann nicht wach sein
kann nicht reden
und auch nicht still sein

es kann nicht vergeben
und schon gar nicht vergessen sein
kann nicht mit dir leben
und auch nicht allein

blicke stumm in dein gesicht
versink in deinem augenschein
und doch erkenne ich dich nicht
scheinst mir völlig fremd zu sein

deine worte ohne klarheit
redest wirres zeug daher
und ich hör dich nicht - ich hör dich nicht
vermisse deine worte sehr

die zeit hat uns verändert,
dich - und mich;
was wir hatten war der himmel
nur die hölle bleibt für mich.


DEINE WORTE


Hab wieder Tränen im Gesicht,
du blickst mich an,
doch du erkennst nicht,
wie sehr ich leide
unter deinen Worten,
wie sehr sie mich verletzen.

Sie fühlen sich an wie Messer,
bohren sich tief in mein Fleisch,
unerträglich für mich.
Falle zu Boden
vor Schmerzen
doch das interessiert dich nicht.

Verletzt mich immer wieder
tust mir weh,
ich kann so nicht mehr leben -
nicht hier,
nicht mit dir.

Wozu denn leben?
wozu leiden?
such den Tod,
will weg von hier,
schlimmer kanns dort nicht mehr werden,
denn die Hölle,
die ist hier!

Licht in der Dunkelheit

Ich stehe hier im Dunkeln
und sehne mich nach Licht,
ich suche es verzweifelt
doch finden tu ich nichts.

Dunkelheit umgibt mich
ich sitze hier und wein,
wo bist du nur, ich brauch dich
ich fühl mich so allein

Wolken ziehen auf,
kalter Regen fällt
kein Licht zeigt mir den Wegverlauf
fühl' mich verloren in dieser Welt.

Jetzt steh ich hier im Dunkeln
und sehne mich nach Licht,
suche es verzweifelt
doch finden tu ich's nicht.

Ich bin ein Engel
gefallen ins nichts
verloren in dieser Welt
mein herz wird dukel,
meine Hoffnung stirbt,
und es gibt nichts mehr,
was mich am Leben hält.

Trotzdem such weiter
suche verzweifelt nach Licht
ich suche hier vergebens,
denn finden werd ich's nicht.



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