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Gedanken

Ich habe einen treuen Freund, der mich liebt
Ach- der findet bald ne neue, schlank, schön, anmutig und viel toller als du es je sein wirst

Ich habe eine tolle beste Freundin, die mich liebt
Ach- die hat doch die schnauze voll von dir und wendet sich lieber an andere

Ich habe eine liebe Familie, die mich liebt
Ach-du und dein studium liegt ihnen nur auf der tasche, sie sind froh, dass du weg bist

Ich bin nicht alleine, bin weit weg vom abgrund
Du weißt genau, dass du schon bald wieder fallen wirst

Ich bin stark
Nein…das bist du nicht, auch wenn alle das denken



Wisst ihr,
wie anstrengend ein gezwungendes Lächeln ist??
Wisst ihr,
wieviel Kraft ein falsche Lachen kostet?
Wisst ihr,
wie müde iene gute Maske macht?

Es ist sehr anstrengend,
es kostet viel Kraft,
und es macht so müde!
ES laugt mich aus...
ich fühle mich leer....

trotzdem kämpfe ich!!
Für das Leben, und gegen den Schmerz!!!
Ich werde es schaffen...
auch wenn mir fast die Kraft dazu fehlt




Sie sah die Spritze,
spürte den stich,
doch wie das blut aus ihr sickerte,
das merkte sich nicht.
so lag sie lange in der gasse, zufrieden mit sich,
und das was nun kam, das wollte sie nicht.
es kamen fremde leute, brachten sie fort,
dort war es dunkel, ein schrecklicher ort.
sie wurde misshandelt, gefoltert, gequält,
sie wünschte sie hätte schon vorher den tod gewählt.
doch es war zu spät, der tod nun ein geschenk,
in gedanken hatte sie sich schon oft erhängt.
als die rettung kam, war es zu spät,
der tod hatte in ihren kopf samen gesämt.
so war sie zwar wieder frei,
doch war ihr nun das leben allerlei.
zu groß waren die schmerzen,
spürte nichts mehr in ihrem herzen.
so fand man sie, mit der spritze im arm,
liegend in ihrem blut,es war sogar noch warm.
so hatte sie ihren plan vollzogen,
und ist aus dieser grausamen welt geflohen,
wo schmerz, gewalt und hass regieren,
und unschuldige seelen nur verlieren.
fliehen alle an den gleichen ort,
durch den selben weg- selbstmord



Niemand, niemand, niemand sieht,
dass sich mein leben wieder in falscher richtung dreht.
bl*t,bl*t bl*t, wie ich wanke,
bl*t ist immer wieder mein gedanke.
Schn*tte hier, Schn*tte da,
doch die nimmt niemand einer wahr.
Sind sie auch nur in meinem herzen,
sind es für mich die größten schmerzen.

Eine maske habe ich wie immer auf,
setze zur krönung ein breites Lächeln drauf.
Innen bin ich oft leer, düster und kalt,
gefangen in meinem inneren tiefsten wald.
Versuche stark und tapfer zu sein,
doch strahlende Tage sind oft nur schein.
Immer nachts, wenn keiner es ahnt,
werden neue Schn*tte geplant.
bis jetzt nicht in die tat umgesetzt,
noch bleibt meine haut unv*rl*tzt-
aber für wie lange???



Ich falle,
und seh das Ende nicht.
Immer tiefer falle ich,
in das schwarze Dunkel.
Weiß nicht, ob ich jemals wieder Licht seh,
in meinem unverbrauchten Leben.
Ich zeige es nicht,
und alle denken:
Sie steht weit weg vom Abgrund
Niemand weiß, niemand merkt,
dass ich schon längst falle.
Und wenn sie es doch merken...
ist es zuspät




Allein- ganz tief drinnen bin ich allein
Keiner merkt oder sieht es
Das schwarze loch kommt auf mich zu-
Nicht schon wieder
Nicht schon wieder diese leere….
Wie soll ich mich wehren, wenn kaum wärme zu mir dringt??
Wieso fühl ich mich so müde?
Hab ich das nicht längst hinter mich gelassen??
Ich hoffe ja…
Noch einmal halt ich das nicht aus.

Und keiner sieht das loch auf mich zu kommen…
Keiner hilft mir
Ich bin Allein



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