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Am Fenster stehend..
nehme ich einen Lufthauch wahr...
Ich merke,
wie er auf mich zukommt
und aus dem Hauch ein Sog wird...
Er reisst mich förmlich an sich..
Er nimmt meine Hand...
und erst dann verstehe ich, was geschieht..
Er ist gekommen...
Ein Engel der Nacht...
Mit vielen blutenden Wunden..
und mit letzter Kraft..
reisst er mich an sich...
eine Bewegung...
ein Tanz...
er zieht mich in seinen Bann...
er nimmt meine Hand...
und fordert mich auf.. ihm zu folgen...
Ich drücke sie feste an mich..
seine Hand...
und vertraue ihm...
In dieser Nacht begleitet ich ihn..
Ein Zug, durch das Land.
durch die Wälder..
durch die Täler...
dem Meer entgegen..
folge ich ihm
Ich spühre die Kälte..
seine Kälte...
Mich fröstelt es...
doch ich fühle mich geborgen
ich fühle mich sicher...
bei ihm...
Meinem Engel der Nacht...
Vor dem Abgrund ist unsere Reise zu ende...
Eine wunderschöne Klippe..
die im Meer endet..
dem unendlichen Meer,
der Tränen...
Er schaut mich an..
Ich mustere ihn von oben bis unten..
und bleibe bei seinen Augen stehen...
Unendliche Leere...
Eine Träne rinnt an seiner Wange herunter...
ich wische sie weg..
Er flüstert mir...
doch ich kann von all dem nichts verstehen...
er breitet seine Flügel aus..
erst jetzt sehe ich,
wie sehr er wirklich verletzt wurde..
Ein Schauder überkommt mich...
Ich habe angst
NEIN! TU ES NICHT!!!!
höre ich mich schreien...
doch es war zu spät..
Noch in diesem Augenblicke stürzt er...
Ich versuche ihn zu halten...
BITTE BLEIB BEI MIR!!!!
Doch ich erstarre..
ich merke,
wie ein Teil von mir gegangen ist..
es zerreisst mir das Herz...
und Tränen tropfem von meinem Kinn herunter..
in das nie endende Meer..
der Traurigkeit.



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