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verlassen

verloren...oder doch vlt. nie gluecklicher?So kann man doch niemanden verletzen...
29.12.06 16:21


why?

...
26.12.06 17:41


Irgendwie komme ich mir dämlich vor. Wie viel Lüge und Illusion versteckt sich noch in meinem Leben? Ich schäme mich dafür. Wieso blieb man so blind?
Ich weiß es nicht.
26.12.06 17:34


lebensangst

LEBENSANGST

Es gibt Menschen, die machen die Nacht zum Tag,
versuchen, ihre Träume zu leben.
Ich mache den Tag zur Nacht, träume mein Leben.
Manchmal werde ich wach.
Dann hab´ ich Angst, vor dem Tag, vor der Nacht,
Angst, vor den Träumen, vor dem Leben.
Angst, mein Leben zu träumen,
Angst, meine Träume zu leben,
Angst, mein Leben zu leben.
25.12.06 21:54


memories

Erinnerungen
Die Klinge, die sich tief ins Fleisch frisst
und dafür sorgt, dass keiner deinen Namen vergisst.
Denn nun bist du verewigt,
auf meinem blassen Arm wo das Blut raustritt.
Die Wunde wird heilen,
auch die Tränen werden trocknen,
Doch was ist mit der Narbe?
Die Narbe die auf ewig deinen Namen spricht?
Und was ist mit dem Schmerz?
Der Schmerz, der hilslos nach dir schreit?
Beides wird für immer bleiben,
denn ich kann dich nicht vergessen
25.12.06 21:41


stille schreie

Stumme Schreie
Gefangen in dem Kerker deiner Eitelkeit
Verbannt von den Dämonen deines Stolzes
Schmerzen sind das Einzige was ich noch spüre
Blut ist das Einzige was ich noch sehe.
ich sterbe...
erkennst du denn nicht das Leid in mir?
Lass mich gehn, was willst du noch hier?
Verdammt sollst du sein,
denn du bist nicht mehr Mein....
Meine liebe zu dir bringt mich um den Verstand
sie erdrückt mich
Deine Worte verklingen in meinen Ohren
denn all die Lügen will ich nicht!
Der Tag wird zur Nacht
und ich wache unter einem Tränenmeer auf...
Ich schreie nach dir und frage mich wo du bist...,
doch meine Rufe bleiben stumm, du hörst sie nicht
Quälende Erinnerungen und die Frage nach dem Warum...
Die Antwort bekomme ich nicht denn du bleibst stumm....
25.12.06 21:41


sterbende bedeutungen

Dying Words...
Tränen geweint so schwarz wie die Nacht.
Dunkel die Träume, bitter das Verlangen.
Grau ist die Welt, ungerecht das Leben.
Die Sonne erloschen, Kein Weg zurück ins Licht.
Der Nebel verhüllt meine Augen.
Angst umspült mein Herz, die Seele tot.
Keiner hat sie sterben sehen.
Eine Schattengestalt geht an mir vorbei.
Eingehüllt in die Nacht.
Ich schaue genauer hin.
Die Augen leblos.
Die Hände kalt und blau
25.12.06 21:40


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